"Forderungen an die berufliche Ausbildung" - Befragung von Betrieben - Juni 2026
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"Forderungen an die berufliche Ausbildung" - Befragung von Betrieben - Juni 2026

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Liebe Betriebe,

das Deutsche Jugendinstitut (www.dji.de) führt eine wissenschaftliche Studie zum Thema „Forderungen an die berufliche Ausbildung“ durch und bittet Sie um Ihre Mitwirkung. Die Teilnahme ist freiwillig.

Der Fachkräftemangel ist derzeit in aller Munde. Ein Schlüssel, um dem entgegenzuwirken, liegt in der beruflichen Ausbildung. Doch damit Ausbildung gelingt, müssen Auszubildende und Betriebe gut zueinander passen.

Genau hier setzt das Projekt, welches von der Hans-Böckler-Stiftung gefördert wird, an. Ziel ist es, besser zu verstehen, wie die Passung zwischen Auszubildenden und Ausbildungsbetrieben verbessert werden kann – mit besonderem Blick auf das Handwerk.

Um diese Frage zu beantworten, werden sowohl Auszubildende als auch Ausbildungsbetriebe nach ihrer Meinung gefragt.

Deswegen möchten wir Sie hiermit herzlich einladen, an unserer Umfrage teilzunehmen und Ihre Sicht als Vertretung eines Ausbildungsbetriebs mit uns zu teilen.

Die Befragung dauert in etwa 20 Minuten.

Sie können die Umfrage jederzeit zwischenspeichern und zu einem späteren Zeitpunkt fortsetzen. Ebenfalls können Sie sich im Fragebogen zurückbewegen. Benutzen Sie dafür jedoch bitte den entsprechenden Button im Fragebogen und nicht den Zurück-Button des Browsers.

Bei Rückfragen können Sie uns gern an foba-projekt@dji.de schreiben.

Nähere Informationen zum Projekt können Sie unter folgendem Link finden: https://www.dji.de/ueber-uns/projekte/projekte/forderungen-an-die-berufliche-ausbildung.html

Persönliche Angaben werden vertraulich behandelt. Einzelne Fragen können auf Wunsch übersprungen werden. Es werden keine Ergebnisse veröffentlicht, die Ihre Person erkennen lassen.

Die gesetzlichen Datenschutzbestimmungen werden eingehalten. Ausführliche Informationen zum Datenschutz und zu Ihren Rechten finden Sie in der Datenschutzerklärung (siehe unten).

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Ein Projekt vom:

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Dies ist eine anonyme Umfrage.

In den Umfrageantworten werden keine persönlichen Informationen über Sie gespeichert, es sei denn, in einer Frage wird explizit danach gefragt.

Wenn Sie für diese Umfrage einen Zugangscode benutzt haben, so können Sie sicher sein, dass der Zugangsschlüssel nicht zusammen mit den Daten abgespeichert wurde. Er wird in einer getrennten Tabelle aufbewahrt und nur aktualisiert, um zu speichern, ob Sie diese Umfrage abgeschlossen haben oder nicht. Es gibt keinen Weg, die Zugangscodes mit den Umfrageergebnissen zusammenzuführen.

Datenschutzhinweise

Forderungen an die berufliche Ausbildung

Vielen Dank für Ihr Interesse an unserer Studie. Bitte lesen Sie sich den Text aufmerksam und in Ruhe durch. Anschließend können Sie durch Anklicken des Kontrollkästchens die Teilnahme an der Studie erklären. Bei Fragen können Sie sich direkt an die Mitarbeitenden des Projekts wenden (siehe unten).

Was ist das Ziel der Studie?

Bei der Studie handelt es sich um ein wissenschaftliches Forschungsvorhaben. Wir wollen von Auszubildenden im Handwerk erfahren, welche Werte- und Arbeitsvorstellungen sie teilen, welche Ausbildungsbedingungen sie erfahren und wie sie in der Ausbildung unterstützt werden. Hierzu wurden bereits Auszubildende in Handwerksbetrieben befragt. Um auch die betriebliche Seite einzubeziehen, werden auch Mitarbeitenden in Handwerksbetrieben zu Fragen der Ausbildung und Auszubildenden im Betrieb befragt.

Ziel ist es, aufzuzeigen, in welchen Konstellationen eine Übereinstimmung zwischen den beruflichen Vorstellungen im Handwerk zwischen Auszubildenden und Betrieben vor Aufnahme einer Ausbildung hergestellt wird und wie der Ausbildungserfolg der Jugendlichen unterstützt werden kann. Die Ergebnisse der Studie helfen dabei, das Wissen über Auszubildende im Handwerk und Handwerksbetriebe zu erweitern und Empfehlungen für die Praxis abzuleiten.

Wer führt die Studie durch?

Die Studie wird vom Deutschen Jugendinstitut e.V. (www.dji.de) durchgeführt. Das Deutsche Jugendinstitut ist ein außeruniversitäres Forschungsinstitut und verfolgt keine kommerziellen Ziele. Zuständig sind die Mitarbeitenden des Projekts „Forderung an die berufliche Ausbildung“. Das Projekt wird von der Hans-Böckler-Stiftung gefördert und endet voraussichtlich am 30.04.2027.

Wie wird die Studie durchgeführt?

An der Studie können ausgelernte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Ausbildungsbetrieben im Handwerk teilnehmen. Diese werden gebeten, einen digitalen Fragebogen auszufüllen. Die Erhebung erfolgt als Online-Umfrage und dauert voraussichtlich 20 Minuten.

Teilnehmen können nur Mitarbeitende in Handwerksbetrieben, die derzeit Auszubildende beschäftigen.

Welche Daten werden für die Studie verarbeitet?

Wenn die Einwilligung erteilt wird, dann werden folgende Daten über die teilnehmenden Personen verarbeitet:

  • Antworten im Online-Fragebogen
  • Prozessdaten zur Erhebung
  • Aufbereitete Datensätze aus den Antworten und Prozessdaten
  • Kontaktdaten

Die Verarbeitung umfasst insbesondere das Erheben, Speichern, Übermitteln und Verwenden der personenbezogenen Daten.

Im Online-Fragebogen werden vor allen Fragen zu den Themen Berufsorientierung, Ausbildungsmotive und -Bedingungen, Ausbildungsqualität, Kompetenzen sowie Unterstütz und Förderung während der Ausbildung gestellt. Es werden Merkmale und Einschätzungen der teilnehmenden Personen erhoben. Insbesondere wird nach Geschlecht, Erwartungen und Einschätzungen zur Ausbildung gefragt. Als Prozessdaten der Erhebung werden das Datum, die Uhrzeit und die Bearbeitungsdauer verarbeitet. Mit Einverständnis der teilnehmenden Personen werden E-Mail-Adressen als Kontaktdaten verwendet.

In jedem Fall gilt: Antworten auf Fragen sind freiwillig. Auf Wunsch können die Teilnehmenden nur an bestimmten Teilen der Studie mitwirken. Themen, die nicht behandelt werden sollen, können übersprungen werden. Ein begonnener Online-Fragebogen kann jederzeit abgebrochen werden.

Wie werden die Daten verwendet?

Personenbezogene Daten werden ausschließlich für die wissenschaftliche Forschung verwendet und verarbeitet. Die Antworten und Prozessdaten werden zunächst vom Internet-Server heruntergeladen und als strukturierte Datensätze gespeichert. Für die wissenschaftliche Auswertung werden die Datensätze aufbereitet (z. B. Antworten in Zahlenwerte umgewandelt).

Die aufbereiteten Daten werden als „Forschungsdaten“ bezeichnet. Forschungsdaten werden nach den Regeln guter wissenschaftlicher Praxis ausgewertet und verwendet. Falls zur Unterstützung eine Künstliche Intelligenz eingesetzt wird (z. B. Zusammenfassung, Übersetzung), werden deren Beiträge von Mitarbeitenden der Studie kontrolliert.

Kontaktdaten werden zur Organisation und Durchführung der Studie genutzt (z.B. Einladung, Versand von Zugangsdaten) und stets getrennt von Forschungsdaten aufbewahrt. Die Kontaktdaten werden gespeichert, da Teile der Studie in zeitlichen Abständen durchgeführt werden und um eine erneute Einladung der Teilnehmenden zu ermöglichen.

Die Forschungsdaten enthalten eine Codenummer, mit der eine einfache Rückverfolgung zu den teilnehmenden Personen ausgeschlossen wird. Anhand der Codenummer lassen sich die Kontaktdaten zuordnen. Dies erfolgt ausschließlich durch Mitarbeitende der Studie. Die Zuordnung wird nur durchgeführt, wenn die vorhandenen Daten mit zusätzlichen Informationen ergänzt werden sollen oder um erneut mit den Teilnehmenden in Kontakt zu treten.

Die Forschungsdaten werden so bald wie möglich verändert, damit sich aus dem Inhalt nicht mehr oder nur mit einem unverhältnismäßig großen Aufwand auf Personen schließen lässt („Anonymisierung“). Eine personenbezogene Auswertung erfolgt nicht. Persönliche Angaben werden vertraulich behandelt. Es werden keine Ergebnisse veröffentlicht, die die Identität von Teilnehmenden erkennen lassen.

Wie lange werden die Daten gespeichert?

Antworten, Prozessdaten und Datensätze werden so bald wie möglich, spätestens jedoch mit Abschluss des Projekts gelöscht oder anonymisiert. Kontaktdaten werden nach der letztmaligen Teilnahme unverzüglich gelöscht, sofern keine Einwilligung zur längeren Aufbewahrung vorliegt. Die Forschungsdaten, anhand derer Personen nicht identifiziert werden können, werden nach Projektende als wissenschaftlicher Nachweis für mindestens 10 Jahre beim Deutschen Jugendinstitut aufbewahrt. Darüber hinaus werden diese Forschungsdaten in einem Forschungsdatenzentrum archiviert so dass eine über die 10 Jahre hinausgehende Speicherung möglich ist.

In dieser Zeit können die Forschungsdaten für weitere wissenschaftliche Auswertungen genutzt werden. Bei einer Verlängerung des Forschungsprojekts ändern sich die Fristen entsprechend. Nach einer Anonymisierung liegen keine personenbezogenen Daten mehr vor, weshalb deren gezielte Löschung dann nicht mehr möglich ist.

An wen werden Daten weitergegeben?

Personenbezogene Daten werden nicht an unbefugte Dritte weitergegeben. Für bestimmte Datenverarbeitungen werden Dienstleister eingesetzt. Diese sind streng an die Weisungen des Deutschen Jugendinstituts gebunden und dürfen die Daten nicht für eigene Zwecke verwenden („Auftragsverarbeiter“). Das Hosting des Online-Fragebogens („LimeSurvey“) erfolgt durch Hetzner Online GmbH (Industriestr. 25, 91710 Gunzenhausen, weitere Informationen: https://www.hetzner.de/rechtliches/datenschutz).

Nach Abschluss der Studie werden die Forschungsdaten im Sinne guter wissenschaftlicher Praxis weiterverwendet und für wissenschaftliche Zwecke einem Forschungsdatenzentrum sowie berechtigten Forscherinnen und Forschern zur Verfügung gestellt. Wenn nötig werden zusätzliche Maßnahmen ergriffen, um eine Identifizierbarkeit von Personen auszuschließen.

Welche Besonderheiten und Risiken sind zu beachten?

Für die Teilnehmenden ergeben sich keine unmittelbaren Vorteile aus der Teilnahme an der Studie. Die Studie hat für die Teilnehmenden keine negativen Auswirkungen. Sie ist nicht mit Risiken für die Gesundheit oder das psychische Wohlbefinden verbunden. Bei jeder Verarbeitung von personenbezogenen Daten in sozialwissenschaftlichen Forschungsvorhaben bestehen Vertraulichkeitsrisiken (z. B. die Möglichkeit, die Teilnehmenden zu identifizieren). Diese Risiken lassen sich nicht völlig ausschließen und steigen, je mehr Daten miteinander verknüpft werden können. Das Deutsche Jugendinstitut ergreift technische und organisatorische Maßnahmen, um die Risiken zu reduzieren.

An wen kann ich mich bei weiteren Fragen wenden?

Für Rückfragen stehen die Projektmitarbeitenden jederzeit zur Verfügung: Herr Philipp Reimann (DJI-Außenstelle Halle, Franckesche Stiftungen, Franckeplatz 1, Haus 12-13, 06110 Halle/Saale, Tel.: +49 345 68178-59, E-Mail: reimann@dji.de), Frau Carolin Hoch (DJI-Außenstelle Halle, Franckesche Stiftungen, Franckeplatz 1, Haus 12-13, 06110 Halle/Saale, Tel.: +49 345 68178-43, E-Mail: hoch@dji.de)

Weitere Informationen und Rechte

Die Verarbeitung von Informationen über identifizierte oder identifizierbare Personen („personenbezogene Daten“) erfolgt im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen des Datenschutzrechts, insbesondere der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG). Dieses Dokument informiert gem. der Art. 12 ff DSGVO über die Verarbeitung von personenbezogenen Daten und die Rechte der Personen, auf sie sich diese Daten beziehen („betroffene Personen“).

Verantwortlich im Sinne des Datenschutzes ist das Deutsches Jugendinstitut e.V., Nockherstr. 2, 81541 München, Internet: www.dji.de, Datenschutzerklärung: www.dji.de/datenschutz, Tel.: +49 (0) 89 / 62306-0, E-Mail: info@dji.de. Der Datenschutzbeauftragte ist erreichbar unter Tel.: +49 (0) 89 / 62306-262, E-Mail: datenschutz@dji.de

Das Deutsche Jugendinstitut verarbeitet die personenbezogenen Daten auf Grundlage einer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 Lit. a DSGVO.

Die betroffenen Personen haben gegenüber dem Verantwortlichen grundsätzlich einen Anspruch auf das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung und Datenübertragbarkeit entsprechend der Art. 15-18 und 20 DSGVO. Die Betroffenen haben nach Art. 22 DSGVO das Recht, keinen Entscheidungen unterworfen zu werden, die ausschließlich auf automatisierten Verarbeitungen beruhen.

Gemäß Art. 7 Abs. 3 DSGVO kann eine erteilte Einwilligung bis zur Anonymisierung der Daten jederzeit und mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden. Bei Widerruf werden die gespeicherten Daten gelöscht oder anonymisiert, soweit dies gesetzlich zulässig ist. Aus einem Widerruf entstehen den betroffenen Personen keine Nachteile.

Zur Wahrnehmung ihrer Rechte können sich betroffene Personen direkt an den oben genannten Projektkontakt wenden. Des Weiteren haben betroffene Personen gemäß Art. 77 DSGVO das Recht, sich bei einer Aufsichtsbehörde für den Datenschutz zu beschweren. Die für das Deutsche Jugendinstitut zuständige Aufsichtsbehörde ist das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA), Promenade 27, 91522 Ansbach.

Informationen zum Projekt und zu den Ergebnissen der Studie werden im Internet auf www.dji.de veröffentlicht. Informationen zum Datenschutz von Online-Diensten, Angeboten und Standarddienstleistern des Deutschen Jugendinstituts können unter www.dji.de/datenschutz abgerufen werden.